1. Geschwindigkeit
ERP aus der Cloud kann man meist schneller implementieren als eine On-Premises-Lösung, da es auf einer vorhandenen Infrastruktur aufbaut. Betriebsspezifische Erweiterungen am ERP-Standardsystem lassen sich beim Umzug in die Cloud inzwischen weitgehend problemlos übernehmen. Das erlaubt es, Geschäftsprozesse im Unternehmen adäquat abzubilden.
2. Flexible Lizenz- und Betriebsvarianten
Viele Mittelständler möchten die Cloud zunächst testen, bevor alle Bereiche des ERP-Systems umziehen. Hat der Anbieter verschiedene Betriebsmodelle im Portfolio, ist das möglich. Von der gehosteten Private Cloud, über ein Mietmodell im Rahmen von Software as a Service oder ein Implementation Hosting bis hin zum kombinierten Cloud- und On-Premises-Betrieb im eigenen Rechenzentrum gibt es für jedes Unternehmen die passende Variante.
3. Garantierte Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit
In modernen mittelständischen Unternehmen spielen Hochverfügbarkeit und Datensicherheit eine zentrale Rolle. Bei ERP aus der Cloud lässt sich daher neben einer hohen Performance der Anwendungen auch die Ausfallsicherheit gewährleisten. Voraussetzung dafür sind entsprechende Service Level Agreements für die schnelle Verfügbarkeit der Daten im Schadensfall.
4. Hohes Sicherheitslevel
IT-Sicherheit ist ein klares Argument für die Cloud-Lösung. Die Sicherheitsbedrohungen werden von Jahr zu Jahr komplexer, und vor allem kleine mittelständische Unternehmen können das notwendige hohe Sicherheitslevel kaum noch im Eigenbetrieb herstellen. Cloudanbieter hingegen sorgen für Daten- und Serversicherheit und setzen rechtliche Vorgaben korrekt um.
5. Datenschutzkonformes Arbeiten
Cloud Computing made in Germany ist die erste Wahl für den deutschen Mittelstand, denn die Datenverarbeitung erfolgt in zertifizierten Hochsicherheitsrechenzentren auf deutschem Boden. Das gewährleistet, dass alle gültigen Datenschutzbestimmungen der EU und Deutschlands eingehalten werden.
6. Verteilte Kosten
Der Wegfall hoher Anfangsinvestitionen in Lizenzen und Hardware bringt dem Mittelstand einen Liquiditätsvorteil. In der Betriebsvariante Cloud verteilen sich die ERP-Kosten auf den kompletten Nutzungszeitraum. Damit unterliegen sie nicht der Abschreibungspflicht und die stetige Erneuerung der IT-Infrastruktur wird gleichzeitig über die laufenden Kosten abgedeckt.
7. Mobility dank dezentraler Strukturen
Flexible Arbeitszeitmodelle und die hohen Anforderungen an die Mobilität der Mitarbeiter lassen sich mit einer Cloudlösung optimal abbilden. Egal, ob wechselnde Standorte oder Home Office gefragt sind – über die Cloud lässt sich das komplette ERP-System ortsunabhängig nutzen.
8. Höherer Fokus auf das Kerngeschäft
ERP aus der Cloud entlastet die IT-Ressourcen von Mittelständlern, da Monitoring und Wartung der Infrastruktur über den Provider abgewickelt werden. Zudem erfolgen laufende Updates und Patching der ERP-Anwendung über den Cloudanbieter. So schafft der Mittelstand mehr Kapazitäten für strategische Aufgaben wie Internet der Dinge, Industrie 4.0, Machine Learning und Künstliche Intelligenz – mit Fokus auf Innovation und Produktion. jf