Nachholbedarf: Ein im Durchschnitt niedriger Datenreifegrad erschwert es sowohl dem privaten als auch dem öffentlichen Sektor, Ziele wie Umsatzsteigerung oder ökologische Nachhaltigkeit zu erreichen. Das geht aus einer globalen Umfrage von YouGov im Auftrag von Hewlett Packard Enterprise (HPE) hervor.
YouGov hat im November dieses Jahres im Auftrag von HPE mehr als 8.600 Führungskräfte in 19 Ländern befragt. Die Auswertung ergab, dass der durchschnittliche globale Datenreifegrad – also die Fähigkeit, aus Daten Mehrwert zu schaffen – auf einer 5-Punkte-Skala den Wert 2,6 erreicht. Lediglich drei Prozent der befragten Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen erreichen den höchsten Reifegrad.
Teilgenommen an der Studie haben Geschäftsführer/Vorstände, Leiter von Geschäftsbereichen und Funktionen, Abteilungs- und Bereichsleiter, Manager und Teamleitern aus dem privaten und öffentlichen Sektor in Australien, Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Holland, Polen, Singapur, Spanien, Südkorea, Schweden, Schweiz, Türkei, Großbritannien, USA.
„Daten bergen ein enormes Potenzial, um unser Leben und unsere Arbeit zu verbessern“, berichtet Antonio Neri, President und CEO von HPE. „Um dieses Potenzial freizusetzen, braucht es einen neuen Ansatz bei der digitalen Transformation. Unternehmen müssen von ‚Cloud first‘ zu ‚Data first‘ als Leitstern der digitalen Transformation übergehen – das bedeutet, dass sie ihre strategischen, organisatorischen und technologischen Entscheidungen auf das übergeordnete Ziel ausrichten, Daten als strategisches Gut zu nutzen.“