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IT-Managementsysteme bringen sinkende Budgets und Stabilität unter einen Hut

Stabile und sichere Unternehmensnetze sind die Grundlage für innovative Anwendungen. Doch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird allzu häufig ausgerechnet an der Netzwerkinfrastruktur gespart. Ein einheitliches IT-Managementsystem hilft, sinkende Budgets und Stabilität unter einen Hut zu bekommen.

IT-Managementsystem verwaltet IT-Assets
© -Iznogood- | istockphoto.com

Das aktuelle Wirtschaftsklima zwingt CFOs zunehmend dazu, den Gürtel enger zu schnallen, wenn es um Investitionen in das Netzwerk geht. Das ist für IT-Teams eine Herausforderung, denn leichter wird die Aufrechterhaltung und Innovation der Netzwerkinfrastruktur dadurch logischerweise nicht. Wie Unternehmen sicherstellen können, dass ihre Netzwerke in dieser Situation einsatzfähig bleiben und was es bei einem IT-Managementsystem zu beachten gilt, erklärt Opengear in vier Punkten:

1. Die Basis jeder Kostenoptimierung heißt Konsolidierung

Ein einheitliches IT-Managementsystem für die IT-Assets ist das A und O für Unternehmen: Ohne Transparenz darüber, was im Netzwerk passiert, kann das IT-Team oft erst dann reagieren, wenn Anwendungen ausfallen oder Verbindungen abbrechen. Daher ist für eine konsequente Fehlerbehebung im Netzwerk und deren Automatisierung eine hohe Transparenz nötig. Die Verlagerung hin zur Virtualisierung und Fragmentierung von Netzwerken macht es allerdings schwierig, diese „Beobachtbarkeit“ zu erreichen. Ein holistisches IT-Managementsystem hilft genau dabei. Es koppelt die physische und virtuelle IT-Infrastruktur mit den Verwaltungsanwendungen über eine einzige Schnittstelle und schafft so eine lückenlose Sichtbarkeit, wodurch sich auch die Zeit für Problemlösungen reduziert – und damit die Kosten. Außerdem bildet ein solches System die Grundlage für die Automatisierung am „Day Zero“ und des Monitorings am „Day Two“.

2. Automatisierung und KI steigern die Effizienz

Im Hinblick auf die betriebliche Effizienz und die Reduzierung von Fehlern gilt das Motto: „Je mehr Automatisierung, desto besser.“ Noch besser ist es, wenn Unternehmen Künstliche Intelligenz einsetzen, um redundante Workloads wie das Überprüfen von Konfigurationen, die Authentifizierung oder die Protokollierung zu automatisieren. Auch in diesem Zusammenhang ist ein holistisches IT-Managementsystem unabdingbar. Ohne eine solche ganzheitliche Lösung, die ihnen tiefe Einblicke in die Vorgänge im Netzwerk und in der restlichen IT gibt, können die digitalen Helfer nicht wirklich arbeiten.

3. Weitere Sicherheitsebenen sind unabdingbar

Die Bedrohungen im Cyberspace nehmen täglich zu und werden immer größer – und damit auch das Risiko extrem kostspieliger Datenlecks und anderer Vorfälle. Deshalb müssen kostenbewusste Unternehmen dringend neue und zusätzliche Sicherheitsebenen implementieren. Es gilt also, Geld zu investieren, um Geld zu sparen. Ein holistisches Managementsystem, das Security-Anwendungen integriert, kann Telemetriedaten in Echtzeit erfassen und KI nutzen, um verdächtiges Verhalten sowie Anomalien zu erkennen und umgehend auf potenzielle Bedrohungen zu reagieren. Vollständige Transparenz und Kontrolle über das Netzwerk sind entscheidend, um die Gefahr durch Sicherheitsverletzungen zu mindern und das Compliance-Risiko sowie die Versicherungskosten zu reduzieren.

4. Die Zukunft sichern – mit Edge Computing und 5G

Mit der Verbreitung von 5G gewinnt auch Edge Computing an Bedeutung. Die schnelle Mobilfunktechnologie ermöglicht neue Anwendungen und vor allem die Verarbeitung von Daten in der Nähe der jeweiligen Erfassungspunkte. Unternehmen können so ihre Netzwerknutzung zwischen Rechenzentren, der Cloud und dem Edge besser ausbalancieren. Das kommt sogenannten High-Response-Anwendungen wie Virtual Reality oder Augmented Reality sowie autonomen Fahrzeugen zugute und beschleunigt die Einführung solcher Zukunftstechnologien. Gerade in Zeiten, in denen die Kosteneffizienz in vielen Unternehmen die Innovationsmöglichkeiten stagnieren lässt, ist dies ein wichtiger Faktor.

„Netzwerkinnovationen in Zeiten immer knapper werdender Budgets erfordern einen strategischen Ansatz, der auf sicheren und kosteneffizienten IT-Managementsystemen wie Smart-Out-of-Band-Netzwerken fußt“, erklärt Dirk Schuma, Sales Manager EMEA North bei Opengear. „Sie steigern die Effizienz von der ersten Bereitstellung über die effektive Überwachung des Netzwerks bis hin zur Begrenzung von Ausfällen und ermöglichen so erhebliche Einsparungen. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten können Unternehmen die Sicherheit ihrer Netzwerkinfrastruktur auf diese Weise erhöhen und sich gleichzeitig auf ein beeindruckendes Kundenerlebnis und einen rentablen Betrieb konzentrieren.“


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