Mit innovativen Technologien steigern Unternehmen in der Digitalisierung Effizienz und Produktivität. Unternehmen aus der Finanzdienstleistungs- und Immobilienbranche verfügen laut einer Studie von Lünendonk & Hossenfelder allerdings oft nicht über den notwendigen digitalen Reifegrad, um dieses Potenzial auszuschöpfen: So fühlen sich 34 Prozent der befragten Unternehmen durch Wettbewerber bedroht, die Operational Excellence in der Digitalisierung besser umsetzen und dadurch klare Wettbewerbsvorteile erzielen.
Für die Studie „Operational Excellence als Schlüssel für eine erfolgreiche digitale Transformation“ hat das Markforschungsinstitut Lünendonk & Hossenfelder zusammen mit KPMG 100 Unternehmen aus den Branchen Banken, Versicherungen, Asset Management und Real Estate in Deutschland, Österreich und der Schweiz telefonisch befragt. Angesprochen wurden jeweils Verantwortliche für Operations und IT.
Lediglich vier Prozent der befragten Unternehmen sehen sich sehr gut aufgestellt, um die digitale Transformation erfolgreich zu bewältigen, 56 Prozent sind nach eigener Einschätzung mittelmäßig und 15 Prozent sogar schlecht vorbereitet. Gleichzeitig berichtet nur jedes zweite befragte Unternehmen (54 Prozent), dass die Operations-Funktion als Digitalisierungsmotor den Unternehmenswert steigert.