Interview: Programmieren und Wissensmanagement sind Paradedisziplinen für Künstliche Intelligenz
Anwendungsfälle für Künstliche Intelligenz sind in der Fertigung weit verbreitet. Das Reifegradmodell des Werkzeugmaschinenlabors der RWTH Aachen unterscheidet
vier Stufen, wie Oberingenieur Dr. Alexander Keuper anhand einer Benchmarking-Studie berichtet. Anwendungszwecke für Künstliche Intelligenz finden sich in der Produktentwicklung. Beispielsweise das Erstellen von Software für mechatronische Produkte. Ebenfalls weit
fortgeschritten ist der Einsatz von KI im Wissensmanagement.