Von ERP bis ESG: Nachhaltigkeitsreporting mit Business Software gezielt umsetzen

CSRD, ESG und CO₂-Ziele fordern Unternehmen heraus – und bieten Chancen. Wer vorhandene Systeme klug nutzt und gezielt ergänzt, kann Nachhaltigkeit effizient managen, regulatorische Anforderungen erfüllen und strategisch profitieren.
ERP, MES & Co: So wird Business Software zum ESG-Erfolgsfaktor

Klimaschutz wird Pflicht – und Chance zugleich. Die CSRD zwingt Unternehmen zum Umdenken, aber auch zum Handeln. Wer jetzt die richtigen Weichen stellt, kann regulatorische Hürden in Wettbewerbsvorteile verwandeln – mit Daten, die bereits heute zur Verfügung stehen.
So fühlen sich ERP-Lösungen wie Lieblings-Apps an

Auch die Benutzeroberfläche entscheidet über die Akzeptanz betriebswirtschaftlicher Software (ERP). Idealerweise können Anwender Felder nach persönlichem Bedarf bewegen. Das steigert die Produktivität und die Datenqualität, während sich Schulungszeiten verkürzen.
Embedded Services: Buchhaltung, Reporting und Compliance nahtlos in Apps integriert

Embedded Services sind Funktionsblöcke betriebswirtschaftlicher Anwendungen. Software-Anbieter integrieren diese in ihre Branchenlösungen für kleine Unternehmen. Ein Standardsoftwerker stellt derartige Services nun für Plattform-Partner bereit.
Klimabilanz mit System – CSRD-Reporting mit Business Software

Mit der CSRD wird Nachhaltigkeit zur Pflicht und verlässliche Datengrundlagen zum Muss. Business Software macht CO₂-Emissionen sichtbar, ESG-Berichte prüfbar und die CSRD-Anforderungen erfüllbar – ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen, die Verantwortung strategisch und systemgestützt übernehmen wollen.
Mobile ERP-Systeme: Der Schlüssel zu moderner Unternehmenssteuerung

Die Anwender unternehmensweiter Software machen mobil. Durch den ortsunabhängigen Datenzugriff auf Schlüsselkennzahlen und Analysen erhoffen sich Unternehmen kürzere Reaktionszeiten. Entscheidend für die Akzeptanz der Anwendungen ist deren Benutzerfreundlichkeit.
ERP-Systeme passen sich ans Unternehmen an

Betriebswirtschaftliche Software (ERP) an ein Unternehmen anzupassen, ist so teuer, dass es günstiger ist, den Betrieb rund um die Lösung zu organisieren. Das galt lange Jahre. Inzwischen zeigt sich in der Fertigungsindustrie ein gegenteiliger Trend: individuell maßgeschneiderte Systeme.
Neue SAP Business Suite: Integration im Fokus

Im Februar 2025 präsentierte SAP auf dem „SAP Business Unleashed“-Event die Neuausrichtung seiner Produktstrategie – mit der überarbeiteten SAP Business Suite und der neuen SAP Business Data Cloud als Kernstücken für stärker integrierte, KI-gestützte Unternehmenslösungen. Aber der Reihe nach!
Flexibilität zählt: Hybride ERP-Strategien für die Zukunft

Cloud-ERP löst klassische On-Premise-Modelle zunehmend ab – zumindest in der Theorie. In der Praxis zeigt sich jedoch: Unternehmen wählen immer häufiger einen Mittelweg. Hybrides ERP kombiniert bewährte Strukturen mit den Vorteilen moderner Cloud-Services. Es bietet Flexibilität, Individualisierbarkeit und Innovationspotenzial – vorausgesetzt, die Strategie stimmt.
Ein ERP-System führt Prozessschritte selbst aus

Künstliche Intelligenz als Hebel für mehr Effizienz: Ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) für die Serienfertigung im Maschinen- und Anlagenbau automatisiert Kernprozesse und führt Abläufe ohne Eingabe durch den Anwender selbsttätig aus. Die Hoheit bleibt dennoch stets beim Menschen.