Datenmodellierung: Grundlage für skalierbare Dateninfrastrukturen

Bevor eine Datenbank entsteht, braucht es einen klaren Bauplan: das Datenmodell. Die Wahl des passenden Modelltyps entscheidet darüber, ob eine Dateninfrastruktur langfristig stabil wächst. Wird die falsche Struktur gewählt, entstehen Probleme, die später nur mit hohem Aufwand zu beheben sind. Datenmodelle können hier unterstützen.
So profitieren Einzelhändler von Computer Vision

Mit Computer Vision können Händler Abläufe in ihren Ladengeschäften verbessern. Viele Projekte bleiben allerdings hinter den Erwartungen zurück. Ein Entwickler kundenspezifischer Hardware und Software erklärt sechs typische Probleme und zeigt dafür Lösungen auf.
Echtzeit-Dashboards: Der entscheidende Schritt aus der Excel-Falle

Excel war lange nützlich – heute bremst es Unternehmen aus. Wachsende Daten, verteilte Teams und Minutenentscheidungen verlangen Echtzeit. Der Weg: Dashboards mit Live-KPIs, Integrationen und Governance statt Silos. Wer jetzt umstellt, gewinnt Tempo, Transparenz und Vorsprung.
Studie: Die Industrie sieht den Data Act als Chance

Zwei Drittel der von Hewlett Packard Enterprise befragten deutschen Unternehmen betrachtet den Data Act als Chance. Sie wollen die Produktdaten vor allem für Effizienzsteigerung, das Training intelligenter Systeme und für datengetriebene Geschäftsmodelle nutzen. Als Herausforderung gilt der Schutz vertraulicher Informationen.
Struktur gefragt: vom Daten-See zum Daten-Sumpf

Wollen Unternehmen Kundeninteraktionen in Online- und Offline-Kanälen untersuchen, brauchen sie eine Datenanalyse. Eine Lösung dafür ist ein Data Lake. Ohne Metadaten und Governance wird daraus schnell ein Datensumpf, warnt der Analytik-Spezialist Double Cloud.