Generative KI wird zur Fitness-Kur für Banken

ChatGPT ist nur eines von vielen Beispielen für Generative KI – wenn auch das weitaus bekannteste. Die möglichen Anwendungsszenarien dafür sind praktisch unbegrenzt, der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Banken und Finanzdienstleistern eröffnet sich damit die Chance, einen Teil ihrer strukturellen Defizite aufzuarbeiten und zu lösen.
Kundenbindung mit KI verbessern

Die Kundenbindung mit Chatbots, die auf GPT-basierten Modellen funktionieren, kann eine effektive Möglichkeit sein, die Kundenzufriedenheit zu steigern und Kundenloyalität aufzubauen. So sind Chatbots beispielsweise in der Lage das Verhalten und die Vorlieben von Kunden zu analysieren und personalisierte Produkt- oder Serviceempfehlungen aussprechen.
Generative KI verbessert Contentprozesse

An generativer KI kommt derzeit – und in Zukunft! – niemand vorbei. Doch welche Vorteile kann die smarte Technologie in den nächsten Jahren im Content Management bringen und was ist schon jetzt mit intelligenten Helfern möglich?
Intelligente Automation braucht tiefe Marktkenntnis

Mit Künstlicher Intelligenz eröffnen sich bei der Automatisierung völlig neue Wege. Wegen der rasanten Entwicklung sollten Unternehmen derartige Initiativen mit Bedacht angehen, warnt der IT-Dienstleister CGI. Consulter liefern den nötigen Überblick.
ChatGPT & Co setzen Manager unter Zugzwang

Die Vorteile und das Potential generativer Künstlicher Intelligenz erkennen die von IDC befragten Führungskräfte, aber sie sorgen sich um Desinformation und um Verzerrungen. Als Herausforderungen gelten Qualifikationen und Komplexität.
Für ChatGPT & Co sind klare Richtlinien nötig

Ein IT-System, das in natürlicher Sprache mit dem Anwender kommuniziert und Fragen beantwortet: So präsentiert sich ChatGPT. Vorsicht ist angesagt: Dieses Werkzeug ist nicht nur eine Wundertüte, sondern birgt auch Gefahren, warnt der Datenspezialist Adverity.
Für Chatbots sind immer Menschen verantwortlich

Der Begriff ‚Zeitenwende‘ gilt nicht nur für den Strategiewechsel deutscher Sicherheitspolitik, sondern auch für Künstliche Intelligenz. Die Debatten über ChatGPT werfen die Frage auf, was in der Blackbox eines Chatbots passiert. Pegasystems zeigt Zusammenhänge auf.
Mindbreeze bringt ChatGPT ins Unternehmen

Der Wissensmanagement-Anbieter Mindbreeze, ermöglicht es Kunden, Generative Künstliche Intelligenz auch für ihre eigenen Daten zu nutzen. Zusammen mit der Insight Engine Mindbreeze InSpire verarbeiten Large Language Models natürliche Sprache und generieren Text.
Künstliche Intelligenz bekommt bald straffe Regeln

Anwendungen wie ChatGPT und Google Bard geben einen Ausblick auf das Potenzial Künstlicher Intelligenz. Sie offenbaren aber auch die Risiken dieser Technologie. Experten rufen nun nach Regulierung. Die wird es bald geben, argumentiert Pegasystems.