Zertifikatsbasierte Authentifizierung für maximale Sicherheit

Die digitale Bedrohungslage verschärft sich kontinuierlich. Cyberangriffe werden raffinierter, gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen – etwa durch NIS2 oder DORA. Besonders in regulierten Branchen reichen klassische Authentifizierungsverfahren nicht mehr aus. Für zuverlässige, skalierbare und manipulationssichere Zugriffslösungen setzt sich die Public Key Infrastructure (PKI) zunehmend als neuer Standard durch.
Secure Access Service Edge sichert Compliance

In Sachen Sicherheit müssen Unternehmen jede Menge gesetzliche Vorgaben berücksichtigen. Abhilfe verspricht Secure Access Service Edge. Neben einer effektiven Absicherung liefert dieser Service die Grundlage, nachweislich Compliance-Anforderungen zu erfüllen.
Cyberresilienz wird Thema im Topmanagement

Mit Inkrafttreten der Anti-Hacker-Richtlinie NIS-2 wird Cyberresilienz zum Thema im Topmanagement. Die Nachfrage nach Chief Information Security Officers am Personalmarkt ist stark gestiegen.
Topmanagern fehlt das Wissen über IT-Sicherheit

Rund ein Viertel der Vorstände und Geschäftsführer hat keine ausreichenden Kenntnisse über die IT-Sicherheitslage. Auch 42 Prozent der Arbeitnehmer informieren sich nicht regelmäßig über Cyberbedrohungen. Das zeigt eine Studie von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins.
Haben Unternehmen Cyberbedrohungen im Griff?

Laut einer aktuelle Studie hat die Hälfte der befragten Unternehmen regelmäßig mit Cyberbedrohungen zu kämpfen. Dies liegt vor allem daran, dass sie keine komplette Einsicht in ihre IT-Umgebung haben. Im Schnitt „sehen“ Unternehmen nur, was in 66 Prozent ihrer Umgebung vor sich geht. Ein kritischer Bereich ist für viele Unternehmen dabei die Überwachung von Nutzern und Entitäten, deren Zugang mit traditionellen Sicherheitslösungen nicht geschützt werden kann.
5 Aspekte der IT-Security werden 2024 wichtig

IT-Sicherheit und Resilienz werden 2024 Top-Themen, argumentiert der IT-Dienstleister Kyndryl. Während mehrere EU-Regularien Compliance einfordern, machen sich Cyberkriminelle nach und nach Künstliche Intelligenz zunutze.
KI unterstützt bei der IT-Sicherheit

Sicherheitslösungen von Microsoft auf Basis Künstlicher Intelligenz, die Lenovo für Unternehmen als abbonnementbasierten Service verwaltet – darauf zielt das Angebot Cyber Resiliency as a Service. Es umfasst den Schutz vor Cybergefahren sowie das Wiederherstellen von Daten.
Bei IT-Sicherheit herrscht noch Nachholbedarf

Mehr als ein Drittel war in den vergangenen zwölf Monaten Opfer einer Cybersicherheitsverletzung – dennoch hat mehr als die Hälfte nicht vor, ihr IT-Sicherheitsbudget für dieses Jahr zu erhöhen. Das zeigt eine Befragung mittelständischer Unternehmen durch Sharp.
IT-Security, KI und der Sicherheitsfaktor Mensch

In der IT-Security nehmen Künstliche Intelligenz und Machine-Learning-Technologien seit einigen Jahren immer mehr Raum ein. Mit der breiten Verfügbarkeit von generativer KI erhält diese Entwicklung nun einen weiteren starken Schub. Die intelligente Automatisierung von Security-Prozessen scheint angesichts des anhaltenden Mangels an IT-Fachkräften eine attraktive Zukunftsperspektive zu bieten. Doch inwieweit können Unternehmen ihre IT-Security KI-Technologien überlassen? Welche Rolle können – oder sollten – Menschen in diesem Bereich noch spielen? Und können Mensch und KI einander sinnvoll ergänzen?
KI macht Ransomware noch gefährlicher

Künstliche Intelligenz (KI) beherrscht die Schlagzeilen und bekommt immer mehr Einfluss auf das Leben. Auch das Problemfeld Ransomware bleibt davon nicht verschont – leider im negativen Sinn. Denn selbstverständlich nutzen auch Cyberkriminelle KI, um ihre Angriffe effizienter und damit gefährlicher zu machen. Um gegen die Macht von KI angehen zu können, benötigen Organisationen adäquate Technologien und Praktiken.