Topmanagern fehlt das Wissen über IT-Sicherheit

Rund ein Viertel der Vorstände und Geschäftsführer hat keine ausreichenden Kenntnisse über die IT-Sicherheitslage. Auch 42 Prozent der Arbeitnehmer informieren sich nicht regelmäßig über Cyberbedrohungen. Das zeigt eine Studie von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins.
Haben Unternehmen Cyberbedrohungen im Griff?

Laut einer aktuelle Studie hat die Hälfte der befragten Unternehmen regelmäßig mit Cyberbedrohungen zu kämpfen. Dies liegt vor allem daran, dass sie keine komplette Einsicht in ihre IT-Umgebung haben. Im Schnitt „sehen“ Unternehmen nur, was in 66 Prozent ihrer Umgebung vor sich geht. Ein kritischer Bereich ist für viele Unternehmen dabei die Überwachung von Nutzern und Entitäten, deren Zugang mit traditionellen Sicherheitslösungen nicht geschützt werden kann.
5 Aspekte der IT-Security werden 2024 wichtig

IT-Sicherheit und Resilienz werden 2024 Top-Themen, argumentiert der IT-Dienstleister Kyndryl. Während mehrere EU-Regularien Compliance einfordern, machen sich Cyberkriminelle nach und nach Künstliche Intelligenz zunutze.
Datenschutz 2.0

In unserer zunehmend digitalisierten Welt, in der Daten das neue Gold darstellen, wird der Schutz dieser sensiblen Informationen zu einer Priorität von höchster Dringlichkeit. Cyberexperte Thomas Kress betont, dass in diesem „Datenmeer“ nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, sondern auch eine umfassende Sicherheitsstrategie entscheidend ist.
5 Best Practices stärken die Cyber-Resilienz

88 Prozent der Entscheider sind davon überzeugt, dass sie mit IT-Störungen gut und schnell fertig werden. In der Praxis kämpfen dennoch viele Betriebe mit unerwarteten Ausfällen. Kyndryl Deutschland erläutert, wie Unternehmen ihre Cyber-Resilienz stärken.
Bei IT-Sicherheit herrscht noch Nachholbedarf

Mehr als ein Drittel war in den vergangenen zwölf Monaten Opfer einer Cybersicherheitsverletzung – dennoch hat mehr als die Hälfte nicht vor, ihr IT-Sicherheitsbudget für dieses Jahr zu erhöhen. Das zeigt eine Befragung mittelständischer Unternehmen durch Sharp.
IT-Security, KI und der Sicherheitsfaktor Mensch

In der IT-Security nehmen Künstliche Intelligenz und Machine-Learning-Technologien seit einigen Jahren immer mehr Raum ein. Mit der breiten Verfügbarkeit von generativer KI erhält diese Entwicklung nun einen weiteren starken Schub. Die intelligente Automatisierung von Security-Prozessen scheint angesichts des anhaltenden Mangels an IT-Fachkräften eine attraktive Zukunftsperspektive zu bieten. Doch inwieweit können Unternehmen ihre IT-Security KI-Technologien überlassen? Welche Rolle können – oder sollten – Menschen in diesem Bereich noch spielen? Und können Mensch und KI einander sinnvoll ergänzen?
KI macht Ransomware noch gefährlicher

Künstliche Intelligenz (KI) beherrscht die Schlagzeilen und bekommt immer mehr Einfluss auf das Leben. Auch das Problemfeld Ransomware bleibt davon nicht verschont – leider im negativen Sinn. Denn selbstverständlich nutzen auch Cyberkriminelle KI, um ihre Angriffe effizienter und damit gefährlicher zu machen. Um gegen die Macht von KI angehen zu können, benötigen Organisationen adäquate Technologien und Praktiken.
Erpressung per E-Mail: Die Taktiken der Angreifer und Methoden zum Schutz

Erpressungsangriffe sind eine immer häufiger auftretende Form von E-Mail-Betrug. Hierbei drohen Cyberkriminelle ihren Opfern mit der Veröffentlichung von kompromittierenden Informationen, etwa einem peinlichen Foto, und fordern eine Zahlung in Kryptowährung. Oft kaufen die Angreifer die Anmeldedaten der Opfer oder erlangen sie durch Datenlecks, um zu „beweisen“, dass ihre Drohung legitim ist.
Eine kleine Geschichte der Cyberangriffe und deren Abwehr

Seit mehr als 30 Jahren liefern sich Cyber-Angreifer und Sicherheitsteams einen Kampf in der digitalen Landschaft. Die eine Seite sucht nach Lücken und Schwachstellen, die sie ausnutzen kann, die andere Seite repariert und schützt sie.