Die E-Rechnung fordert ERP-Software heraus

Elektronische Rechnungen sollen ab dem kommenden Jahr die Buchhaltung optimieren. Unternehmen müssen dazu ihre betriebswirtschaftliche Software anpassen. Eine gute Gelegenheit, sämtliche Dokumentenprozesse zu digitalisieren.
Die E-Rechnung im Unternehmensalltag

Ab 2025 wird die E-Rechnung verpflichtend für Unternehmen, die Geschäfte mit anderen Unternehmen abschließen. Im B2B-Bereich müssen Firmen somit elektronische Rechnungen einsetzen. Daher ist es empfehlenswert, sich mit dieser Thematik intensiv auseinanderzusetzen und die verschiedenen Formate frühzeitig kennenzulernen.
Elektronische Rechnungen: 8 Schritte zum erfolgreichen E-Invoicing

Mittlerweile verfassen 72 Prozent der deutschen Unternehmen mindestens die Hälfte ihrer Rechnungen in elektronischer Form wie PDF. Verwunderlich ist das nicht, denn Digitalisierung birgt ein hohes Potenzial für Kosteneinsparungen, minimiert manuelle Prozessschritte und senkt Fehlerquoten. Die Vorgaben, die E-Invoicing Dokumente erfüllen müssen, variieren allerdings von Land zu Land, was die Umsetzung für international agierende Unternehmen erschwert. Doch mit acht Schritten gelingt der Umstieg auf echtes E-Invoicing.