Die Grenzen von Excel in der Fertigung – Wann Spezialsoftware nötig wird

Excel gehört in vielen Unternehmen zur Grundausstattung – auch in der Produktion. Tabellen werden für Auswertungen, Planung oder Reporting genutzt, oft über Jahre gewachsen und individuell angepasst. In vielen Fällen funktioniert das gut. Doch mit steigender Datenmenge und zunehmender Komplexität stoßen Excel-basierte Auswertungen irgendwann an Grenzen.
No-Code-Modelle machen Vorhersagen verfügbar

Vorhersagen von Nachfragen in der Fertigung, das frühzeitige Erkennen von Kundenabwanderung oder Prognosen im Gesundheitswesen – all das sind Einsatzfelder für vorausschauende Analysen. Mit einem No-Code-Werkzeug binden Fachabteilungen derartige Analysen direkt in Geschäftsprozesse ein.
Echtzeitdaten im Einzelhandel bewältigen den Black-Friday-Ansturm

Rabattaktionen wie beispielsweise Black Friday lassen im Handel die Kassen klingeln. Echtzeitdaten im Einzelhandel helfen dabei, dass die nachgefragten Artikel auf Lager liegen und die Kunden darüber hinaus ein optimales Einkaufserlebnis bekommen.
Moderne Pipelines für das Daten-Streaming

Mit einem Realtime-Daten-Streaming erhalten Unternehmen Echtzeit-Einblicke in ihr Business. Althergebrachte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen reichen dafür nicht aus, argumentiert Confluent. Streaming-Pipelines beschleunigen Abläufe und Analysen und senken zudem die Kosten.
Edge Computing steuert die Maschinenwirtschaft

Edge Computing analysiert Daten direkt an der Maschine. Eine Studie des Softwareanbieters Wind River beschreibt die Vorteile dieser IT-Betriebsvariante in mehreren Industriebranchen und zeigt die Investitionspläne der Unternehmen auf.