E-Rechnung im B2B: Mehr als nur eine Compliance-Pflicht

Compliance ist nicht der einzige Grund für E-Invoicing. Marktstudien zufolge senken strukturierte E-Dokumente die Verarbeitungskosten um etwa 59 Prozent für Rechnungssteller und 64 Prozent für Rechnungsempfänger. Ein guter Start in die Finanzdigitalisierung.
E-Rechnung ändert das Format – nicht automatisch den Prozess

Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. In der Praxis bleibt der Rechnungseingang hybrid. Prozessstabilität entsteht erst durch eine saubere Trennung zwischen Fachverfahren und ERP.
E-Rechnung Pflicht 2025: Studie zeigt – viele Selbstständige sind noch nicht bereit

Die E-Rechnung Pflicht 2025 rückt näher – doch zwei Drittel der Selbstständigen haben noch nicht umgestellt. Eine Studie zeigt regionale und branchenspezifische Unterschiede und erklärt, wo die größten Hürden liegen.
Digitale Buchhaltung – Fit für die E-Rechnung

Die digitale Transformation verändert unsere Geschäftsprozesse – auch in der Buchhaltung. Digitale Buchhaltung steht für effizientere Abläufe und Kostensenkungen, bringt aber auch neue Anforderungen mit sich. Die bevorstehende Pflicht zur E-Rechnung ab Januar 2025 macht deutlich, wie wichtig moderne und gesetzeskonforme Finanzprozesse heute sind.
Studie: E-Invoicing spart fünfstellig pro Jahr

Höhere Effizienz und Produktivität und ein besserer Cashflow – das bringt die elektronische Rechnungsstellung laut einer Studie von Sage für kleine und mittelständische Unternehmen. Als Hürden gelten die Integration in Finanzsysteme sowie der Know-How-Mangel.
Die E-Rechnung fordert ERP-Software heraus

Elektronische Rechnungen sollen ab dem kommenden Jahr die Buchhaltung optimieren. Unternehmen müssen dazu ihre betriebswirtschaftliche Software anpassen. Eine gute Gelegenheit, sämtliche Dokumentenprozesse zu digitalisieren.
Die E-Rechnung im Unternehmensalltag

Ab 2025 wird die E-Rechnung verpflichtend für Unternehmen, die Geschäfte mit anderen Unternehmen abschließen. Im B2B-Bereich müssen Firmen somit elektronische Rechnungen einsetzen. Daher ist es empfehlenswert, sich mit dieser Thematik intensiv auseinanderzusetzen und die verschiedenen Formate frühzeitig kennenzulernen.
Elektronische Rechnungen: 8 Schritte zum erfolgreichen E-Invoicing

Mittlerweile verfassen 72 Prozent der deutschen Unternehmen mindestens die Hälfte ihrer Rechnungen in elektronischer Form wie PDF. Verwunderlich ist das nicht, denn Digitalisierung birgt ein hohes Potenzial für Kosteneinsparungen, minimiert manuelle Prozessschritte und senkt Fehlerquoten. Die Vorgaben, die E-Invoicing Dokumente erfüllen müssen, variieren allerdings von Land zu Land, was die Umsetzung für international agierende Unternehmen erschwert. Doch mit acht Schritten gelingt der Umstieg auf echtes E-Invoicing.
E-Invoicing: SAP-Modul bildet gesetzliche Anforderungen ab

Das Modul SAP Document and Reporting Compliance erstellt elektronische Rechnungen und Umsatzsteuermeldungen direkt aus SAP S/4HANA. Die Anwendervereinigung DSAG lobt die Funktionalität und fordert eine klare Roadmap sowie ein einfacheres Lizenzmodell ein.
Ausgangsrechnungen digitalisieren: die wichtigsten Fragen und Antworten

Spätestens wegen des Corona-bedingten Homeoffices der letzten anderthalb Jahre stellte sich wohl jedes Unternehmen den großen Digitalisierungsherausforderungen – viele Maßnahmen wurden daher schnell, effektiv und sinnvoll umgesetzt. Während die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander dank verschiedener Co-Working-Tools wie Teams sehr gut lief, kam es an anderen Stellen dagegen zu Schwierigkeiten. Etwa beim Rechnungsausgang. | Kurzinterview mit Tim Roßky, Experte für eInvoicing und digitalisierten Belegausgang