Eine Cloud-basierte Analytics-as-a-Service-Plattform von proAlpha wertet mit Künstlicher Intelligenz Ereignisdaten aus. Informationsquellen sind die hauseigenen betriebswirtschaftlichen Lösungen und zudem die Module von Drittherstellern.
ERP-Lösungen unterstützen Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse digital abzubilden und zu verwalten. Unternehmen setzen die Lösungen durchschnittlich etwa 13 Jahre lang ein. Angesichts dieser langen Nutzungsdauer ist eine regelmäßige Modernisierung der ERP-Infrastruktur durch (kleinere) Updates sowie von Zeit zu Zeit (größere) Release-Wechsel unbedingt notwendig, will man kein Dasein im Schatten des technologischen Fortschritts fristen.
Auch nach der Corona-Pandemie wollen Mitarbeiter zumindest teilweise im Home-Office arbeiten. Kollaborationswerkzeuge wie Microsoft Teams oder Zoom reichen dafür nicht aus. ERP-Systeme schließen die Lücke, und bilden komplette Abläufe ab, wie der Standardsoftwerker SOU AG erläutert.
Eine IT-Landschaft mit 20 Systemen ins Outsourcing geben, dabei die Leistungen nach oben und unten skalieren und trotzdem sicher wirtschaftlich arbeiten: Das erreichte der SHK-Großhändler PETER JENSEN mit einer Auswahlberatung des Consultinghauses Trovarit.
Gut gepflegte Kundenbeziehungen sind das A und O des Unternehmenserfolges. Eine CRM-Lösung ist dafür unerlässlich, denn sie sammelt alle Kundendaten, ein Leben lang. Diese speist sie in systematische Analysetools ein, um z.B. versteckte Potenziale zur Umsatzsteigerung zu entdecken. Doch ist für solche Prozesse eine Best-of-Breed CRM-Lösung notwendig oder reicht eine All-in-One-Lösung, z.B. integriert ins ERP-System, für solche Zwecke aus? Eine wichtige Frage, der man sich in jedem Fall vor der CRM-Auswahl widmen sollte.
Nachhaltigkeitsberichte werden auch für viele Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus zur Pflicht und erhalten damit eine zentrale Bedeutung. Die Anforderungen stellen viele Unternehmen vor enorme Herausforderungen.
ERP-Projekte (Enterprise Resource Planning) gehören nicht zum Tagesgeschäft von Unternehmen. Eine strukturierte Vorgehensweise vermeidet zeitliche und finanzielle Ausreißer. Der Return on Investment zeigt eine Modellrechnung auf. Abas hat dafür ein Beispiel.
Fragt man den Autohändler nach den Kosten für einen Neuwagen, kann er diese Frage meist nicht genau beantworten. Denn je nach Modell und Ausstattung kann hier eine große Spanne liegen. Ähnlich verhält es sich beim „Kauf“ einer ERP-Lösung. Hier haben zahlreiche Faktoren wie etwa der Funktionsumfang, die Anzahl der Nutzer, etwaige Anpassungen, sowie Schulung und Wartung Einfluss auf die Gesamtkosten.
Abläufe aus Produktion und Logistik steuern und mit dem Finanzwesen zusammenführen – das erledigt betriebliche Standardsoftware (ERP). Moderne Lösungen bilden Einzel-, Varianten- sowie Massenfertigung ab und schaffen so die Basis der Digitalisierung für Fertigungsbetriebe.
Wer Software-Fehlgriffe vermeiden will, der analysiere zunächst die eigenen Geschäftsprozesse. Da auch ein gut passendes System nicht alle Funktionen abbildet, sind oft zusätzlich Speziallösungen nötig. Ein gutes Auswahlverfahren berücksichtigt diese Anforderung.
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