Mobile ERP-Systeme: Der Schlüssel zu moderner Unternehmenssteuerung

Die Anwender unternehmensweiter Software machen mobil. Durch den ortsunabhängigen Datenzugriff auf Schlüsselkennzahlen und Analysen erhoffen sich Unternehmen kürzere Reaktionszeiten. Entscheidend für die Akzeptanz der Anwendungen ist deren Benutzerfreundlichkeit.
ERP-Systeme passen sich ans Unternehmen an

Betriebswirtschaftliche Software (ERP) an ein Unternehmen anzupassen, ist so teuer, dass es günstiger ist, den Betrieb rund um die Lösung zu organisieren. Das galt lange Jahre. Inzwischen zeigt sich in der Fertigungsindustrie ein gegenteiliger Trend: individuell maßgeschneiderte Systeme.
Ein ERP-System führt Prozessschritte selbst aus

Künstliche Intelligenz als Hebel für mehr Effizienz: Ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) für die Serienfertigung im Maschinen- und Anlagenbau automatisiert Kernprozesse und führt Abläufe ohne Eingabe durch den Anwender selbsttätig aus. Die Hoheit bleibt dennoch stets beim Menschen.
Studie: Wie sieht die Zukunft der Produktionsplanung aus?

Produktionsplanung steht vor einem grundlegenden Wandel: Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Large Language Models verändern, wie Unternehmen ihre Fertigungsprozesse steuern. Die Studie „Zukunft der Produktionsplanung“ geht der Frage nach, welche Rolle ERP-, APS- und MES-Systeme künftig spielen – und wie die digitale Transformation die Planung nachhaltiger und effizienter macht.
ERP-Sicherheit: Warum Backups allein nicht vor Cyberangriffen schützen

Am 31. März erinnert der World Backup Day Unternehmen weltweit daran, ihre Daten regelmäßig zu sichern. Backups sind zweifellos ein essenzieller Bestandteil jeder IT-Sicherheitsstrategie – gleichzeitig vermitteln sie oft eine trügerische Sicherheit. Denn wer glaubt, dass ein solides Backup allein ausreicht, um ERP-Systeme vor Cyberangriffen zu schützen, setzt auf eine gefährliche Fehleinschätzung. Ein Kommentar!
Wenn Daten den Kurs bestimmen: KI-gestützte Planung im Einsatz

ERP-Systeme sind das zentrale Nervensystem vieler Unternehmen – doch ihre wahre Stärke entfalten sie erst in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz (KI). Durch den Einsatz von KI-gestützten Analysemethoden können Unternehmen Bedarfsprognosen verbessern, Lagerbestände optimieren und Risiken frühzeitig erkennen. Smarter und effizienter ist das ERP-System von Morgen
KI in ERP-Systemen: Potenziale nutzen, Herausforderungen meistern

Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren ERP-Systemen arbeiten. Automatisierte Prozesse, vorausschauende Analysen und eine effizientere Entscheidungsfindung versprechen enorme Vorteile. Doch die Einführung von KI in ERP-Systemen ist mit Herausforderungen verbunden. Unternehmen müssen sich mit Fragen der Datenqualität, IT-Infrastruktur und der Akzeptanz im Unternehmen auseinandersetzen.
KI im Stammdatenmanagement: Wie Unternehmen ihre Datenqualität verbessern

Fehlerhafte Stammdaten können Unternehmen teuer zu stehen kommen: doppelte Einträge, veraltete Informationen und manuelle Korrekturen kosten Zeit und Geld. Künstliche Intelligenz (KI) schafft hier Abhilfe, indem sie Daten automatisiert bereinigt, vervollständigt und aktuell hält.
Die Zukunft der Fertigung – agil, klimaneutral und digital vernetzt

Klimaneutrale Produktion: Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit müssen sich nicht ausschließen – im Gegenteil: Durch den gezielten Einsatz von Softwarelösungen für Enterprise Resource Planning (ERP), Manufacturing Execution Systems (MES) und Advanced Planning & Scheduling (APS) können Unternehmen eine effiziente und klimaneutrale Produktion realisieren. Agile und klimaneutrale Produktion Quelle: Aptean Lösungen für eine zukunftssichere und klimaneutrale Produktion präsentiert Aptean in Halle 15, Stand A18. […]
ERP-Software-Innovationen: Diese 5 Entwicklungen prägen die Zukunft der Unternehmenssoftware

Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge, Blockchains oder Nachhaltigkeitsziele – all diese Funktionen werden nach und nach Teil unternehmensweiter Standardsoftware (ERP). Wer diese Entwicklungen frühzeitig aufgreift, der bleibt auch künftig wettbewerbsfähig.