In acht Wochen zum digitalen Palettenschein

Bis zum vergangenen Jahr hat der Logistikdienstleister van Eupen seine Palettenscheine noch händisch mit Papier und Stift erstellt und in Excel-Tabellen verwaltet. Nach wenigen Wochen war das Ladungsträgermanagement digitalisiert. Nun spart das Unternehmen fast 20 Stunden pro Woche.
ESG-Software auswählen: Roadmap für sichere Entscheidungen

ESG-Software auswählen: Praxisnahe Orientierung, eine bewährte Roadmap und konkrete Beispielprozesse zeigen, wie Unternehmen die passende Lösung für ihre Ziele finden – und Nachhaltigkeit wirksam, skalierbar und messbar im ihrem Alltag verankern.
5 Trends prägen die digitalisierte Automobillogistik

Chipkrise, Lieferengpässe, Hackerattacken: Die Automobillogistik steht unter Dauerstrom. Wer digitalisieren will, braucht robuste Standards. Künstliche Intelligenz hilft, sofern die Datenqualität stimmt. Bei der Cybersecurity kooperieren alle Partner in der Supply Chain.
Industrial AI: 8 erfolgreiche Einsatzbeispiele aus deutschen Unternehmen

Von der Materialplanung bis zur Fehlererkennung in der Produktion – Künstliche Intelligenz ist längst ein Faktor für Effizienz, Resilienz und Nachhaltigkeit. Viele Betriebe investieren – doch oft fehlt ihnen der Überblick. Acht Einsatzfelder zeigen Nutzenbeispiele auf.
Nachhaltigkeit als Gamechanger

Nachhaltigkeit wird in der Transport- und Logistikbranche immer wichtiger – sowohl für die Umweltbilanz als auch für die Mitarbeitendenbindung. Laut einer aktuellen SOTI-Studie erwarten Angestellte mehr Engagement ihrer Unternehmen im Umweltschutz. In Deutschland ziehen 69 Prozent der Befragten einen Jobwechsel in Betracht, wenn Nachhaltigkeit vernachlässigt wird.
Wie das Daten-Streaming die Fertigung optimiert

Mit Informationen über die Maschinenauslastung optimieren Fertigungsbetriebe ihre Produktion. Eine Voraussetzung dafür ist eine Streaming-Plattform, die Sensordaten aus dem Internet der Dinge und Informationen aus der Lieferkette aggregiert.
EU-Lieferkettengesetz braucht digitales Vertragsmanagement

Die neuen Regelungen des EU-Lieferkettengesetzes (CSDDD) stellen Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die Einhaltung strenger Sorgfaltspflichten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ein digitales Vertragsmanagement spielt dabei eine entscheidende Rolle, um die komplexen Anforderungen effizient zu erfüllen, Risiken zu minimieren und die notwendige Transparenz zu gewährleisten. Digitale Lösungen sind bei der Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben behilflich.
Nachhaltigkeit im Fokus – Digitaler Produktpass

Geschäftsführer erkennen zunehmend die Bedeutung nachhaltiger Praktiken und transparenter Daten für die Entscheidungsfindung. Aufgrund von Datenlücken und Silos innerhalb der Lieferketten ist es jedoch schwierig, die Umweltauswirkungen von Produkten zu ermitteln. Ein zentrales Datenmanagement ist die Basis.
No-Code-Tools optimieren Supply Chain Management

Lieferketten steuern, ohne bestehende Prozesse zu ändern – das ist ein Ziel, dass sich in vielen Unternehmen nicht so einfach bewerkstelligen lässt. Denn IT-Ressourcen, die zum Aufsetzen und kontinuierlichen Anpassen der sich schnell ändernden Abläufe nötig wären, sind häufig knapp. No-Code-Lösungen können hier unterstützen.