Cyberrisiko: Wenn Dokumente Malware verbreiten

Die Digitalisierung macht Finanzdienstleister zur bevorzugten Zielscheibe von Cyberkriminellen. Angreifer setzen nicht nur auf Social Engineering, Phishing oder Ransomware, sondern zunehmend auch auf mit Malware infizierte Dokumente. Herkömmliche Sicherheitslösungen stoßen dabei oft an ihre Grenzen.
So verhindern Unternehmen USB-basierte Cyberangriffe

Wo IT-Systeme aus Sicherheitsgründen isoliert sind, stellen USB-Laufwerke eine praktische Möglichkeit für einen Datenaustausch und eine Datensicherung dar. Hierbei ist Wachsamkeit geboten. Nach wie vor nutzen Cyberkriminelle nämlich Wechselmedien für ihre Attacken.
IT-Sicherheitsschulungen im Mittelstand greifen zu kurz

Menschliches Fehlverhalten bleibt eines der größten Risiken für kleine und mittelständische Betriebe im Bereich Cybersicherheit. Trotzdem behandeln Schulungen grundlegende Themen wie Phishing und Passwortsicherheit nur unzureichend. Das zeigt eine Studie von Sharp.
Cybersecurity: 2022 werden Fortschritte erwartet

Globale Unternehmen werden 2022 besser auf Cyberangriffe vorbereitet sein. Das prognostiziert Trend Micro. Zur Abwehr von Risiken empfehlen die Experten einen proaktiven Cloud-First-Ansatz.
Malware: Was bei dem Schutz von Firmennetzwerken zu beachten ist

Seit Samstag gilt Warnstufe Rot. Weite Teile des Internets und riesige Tech-Konzerne wie Apple, Amazon und Twitter waren aufgrund der Schwachstelle Log4Shell in der Java-Bibliothek Log4j zeitweise angreifbar. Auch das BSI reagiert und rief die höchste Sicherheitswarnstufe aus. Zwar konnte mittlerweile ein Update des Open-Source-Codes die Lücke schließen, in vielen Fällen ist es damit allerdings nicht getan. | Andreas Köninger, Vorstand der SinkaCom AG, beantwortet fünf Fragen rund um IT-Sicherheit