Lokale Rechenzentren treiben Smart Cities voran

Smart Cities brauchen Rechenzentren im Umfeld, argumentiert firstcolo. Die Server liefern Echtzeitdaten, um das Nahverkehrsnetz zu optimieren und Pkw-Staus zu reduzieren. Nachhaltige Varianten nutzen erneuerbare Energie, um den CO₂-Ausstoß zu reduzieren oder erzeugen selbst Strom aus Solarenergie oder Windkraft.
Colocation: WG im Rechenzentrum bringt Vorteile

Unternehmen stellen hohe Anforderungen an ihr Rechenzentrum, können sie aber in Eigenregie oft gar nicht erfüllen. Colocation-Kunden sparen Investitionskosten und bekommen skalierbare Lösungen, die sie selbst nie betreiben könnten.
Data Center brauchen Abwärmenetze und Ökostrom

Digital gesteuerte Abläufe können der Umwelt nutzen. Die Ökobilanz geht aber laut dem Data-Center-Betreiber firstcolo nur dann auf, wenn die für die Digitalisierung nötigen Rechenzentren mittels Abwärmenetzen und Ökostrom selbst umweltfreundlich werden.
5 Tipps machen Rechenzentren nachhaltig

Beim Energiesparen achten Unternehmen auf den Stromverbrauch einzelner Geräte. Sie tauschen dann einen drei Jahre alten Server aus, weil das neue Gerät sparsamer ist. Das ist nicht immer sinnvoll, argumentiert FNT, Hersteller einer Dokumentationslösung.
Edge Computing fordert die Rechenzentren heraus

Ein Data Warehouse in einem zentralen Rechenzentrum – so laufen bisher die meisten Analytics-Anwendungen. Künftig wird ein großer Teil Datenhaltung und Auswertungen ans Edge wandern, argumentiert der Speicherspezialist Pure Storage.