Jens Hungershausen ist neuer DSAG-Chef

Rochade bei der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe DSAG: Jens Hungershausen ist neuer Vorstandsvorsitzender. Ausgeschieden aus ihren Vorstandsämtern sind Ralf Peters, Andreas Oczko und Christian Zumbach.
Mit Emarsys erweitert SAP ihr CRM-Portfolio

Emarsys liefert Lösungen, um Handel und E-Commerce zu personalisieren. Mit der Übernahme dieses Anbieters rundet SAP nach Meinung von Marktbeobachtern ihr Portfolio für Customer Relationship Management (CRM) ab.
DSAG und ASUG: SAP S/4HANA nimmt Fahrt auf

SAP ECC wird am meisten genutzt, aber SAP S/4HANA legt zu. Das zeigt eine gemeinsame Umfrage der SAP-Anwendergruppen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA. Skeptiker kritisieren die Kosten, Business Cases und Funktionen.
SAP bündelt IT-Innovation und Umweltschutz

Widerstandsfähigkeit, optimierte Logistik, Business-Netzwerke und Nachhaltigkeit – diese Schwerpunkte setzt SAP auf ihrer Hausmesse Sapphire. Leitbild bleibt das intelligente Unternehmen, das künftig umweltfreundlich werden soll.
Co-CEO Jennifer Morgan verlässt die SAP

Vorstandsmitglied Christian Klein wird alleine Chief Executive Officer und Vorstandssprecher der SAP. Der bisherige Co-CEO Jennifer Morgan wird zum 30. April 2020 ausscheiden, wie das Unternehmen heute bekanntgegeben hat.
Holprige Integration erschwert die Digitalisierung mit SAP

Harmonisierung, technische und semantische Integration sowie verlässliche Produkt-Roadmaps – das fordert Steffen Pietsch, Technologievorstand der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe DSAG. In allen drei Bereichen müsse die SAP nacharbeiten.
SAP wartet die Business Suite nun bis 2030

Für die Business Suite 7 und SAP ERP 6.0 hat SAP die Wartung bis Ende 2030 verlängert. SAP S/4HANA ist bis Ende 2040 im Support. Laut der Anwendergruppe DSAG sollten Unternehmen in der gewonnenen Zeit die Digitalisierung vorbereiten.
SAP S/4HANA sticht nun die Business Suite aus

Die Budgets für SAP S/4HANA sind heuer erstmals höher als die für die Business Suite. Das zeigt die DSAG-Jahresumfrage. Als Hindernisse für die Digitalisierung gelten demnach fehlende Ressourcen und Mitarbeiter sowie die aufwändige Integration.