7 Schritte schützen künftig kritische Infrastruktur

IT-Sicherheit alleine reicht künftig nicht mehr. Das Dachgesetz für kritische Infrastruktur legt den Fokus auf physischen Schutz. Veraltete Systeme genügen den Bestimmungen nicht. Um für Compliance zu sorgen, empfehlen Experten den Unternehmen sieben Schritte.
Low-Code und intelligente IT steuern die Digitalisierung

Kompliziertes Architekturmanagement und überlastete IT-Abteilungen bedrängen viele Unternehmen. Citizen Developer und intelligente Low-Code-Plattformen sind ein Ausweg – aber nur dann, wenn die Betriebe Governance und Sicherheit von Anfang an mitdenken.
Künstliche Intelligenz birgt hohe Sicherheitsrisiken

Die wachsende Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz belegt das IT-Geschäft. Angesichts der damit einhergehenden Risiken fordert die Branche mehr Klarheit in Sachen Regulierung sowie einen Versicherungsschutz gehen Haftungsansprüche.
Künstliche Intelligenz braucht starke Governance

Das rasante Wachstum Künstlicher Intelligenz überfordert die bisherige Governance. Führungskräfte ringen um eine Balance zwischen Innovation, Verantwortung und Ethik. Laut einer Marktstudie droht ohne entschlossenes Handeln eine Verantwortungslücke.
Schlaue Assistenten unterstützen die IT-Sicherheit

Künstliche Intelligenz und Cloud Computing spielen auch bei der IT-Sicherheit eine wichtige Rolle. Beide Technologien bringen Nutzen, haben aber auch Risiken. Kontrollinstanzen sind wichtig, dann haben intelligente Assistenten das Potenzial, zu Gamechangern im Arbeitsalltag zu avancieren.
Schlechte Kollaboration steigert das Cyber-Risiko

Unzureichende Kommunikation und eine heterogene Tool-Landschaft behindern laut Forrester in vielen Unternehmen die Gefahrenabwehr. Als Gegenmaßnahmen empfehlen die Analysten einheitliche Werkzeuge zur Automatisierung und ein zentrales Security Dashboard.
Erpressung per E-Mail: Die Taktiken der Angreifer und Methoden zum Schutz

Erpressungsangriffe sind eine immer häufiger auftretende Form von E-Mail-Betrug. Hierbei drohen Cyberkriminelle ihren Opfern mit der Veröffentlichung von kompromittierenden Informationen, etwa einem peinlichen Foto, und fordern eine Zahlung in Kryptowährung. Oft kaufen die Angreifer die Anmeldedaten der Opfer oder erlangen sie durch Datenlecks, um zu „beweisen“, dass ihre Drohung legitim ist.
Vier IT-Sicherheitstrends 2023

Rund um den Jahreswechsel haben prominente Angriffsziele wie Thyssenkrupp, die Universität Duisburg-Essen oder die Stadtverwaltung Potsdam gezeigt, wie gezielt Hacker ihre Opfer in den verschiedensten Bereichen aussuchen oder angreifen. Folgende Trends prägen die IT-Sicherheit im Jahr 2023 laut einer Umfrage von ForeNova.
Wie können Unternehmen Sicherheitsbedrohungen reduzieren?

Eine große Herausforderung von IT-Abteilungen liegt heute darin, Cyberrisiken so zu kommunizieren, dass Vorstandsmitglieder und Business-Entscheider sie wirklich verstehen – und den Handlungsempfehlungen im Anschluss folgen können. Wie das unternehmensweit und abteilungsübergreifend gelingt, den Wert verschiedener Cybersicherheitsinitiativen für das eigene Unternehmen sicherzustellen, zeigt in einem Kurzinterview Saket Modi, Cybersicherheitsexperte bei Safe Security.
7 digitale Lösungen helfen Kontakte im Unternehmen zu reduzieren

Um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu schützen, wollen Unternehmen die Zahl der betrieblichen Personenkontakte verringern. Viele unterschätzen die Unterstützung, die digitale Lösungen, die u.U. sogar schon im Unternehmen eingesetzt werde, dabei bieten können. Der Aachener Optimierungsspezialist INFORM nennt sieben solcher Lösungen.