Drehschreibe: SNP Glue, ein Werkzeug für die Datenintegration aus unterschiedlichen Cloud-Plattformen, hat in der aktuellen Version einen erweiterten Anwendungsbereich bekommen: die Konnektoren erfassen nun die SAP-Lösungen Ariba und SuccessFactors sowie Nicht-SAP-Datenquellen wie Salesforce. Eine frühere Version von SNP Glue schafft bereits die nahtlose Integration zu SAP Datasphere, Snowflake, Google Cloud Platform, Microsoft Azure und Amazon Web Services. Möglich ist dabei der direkte Zugriff auf SAP-Daten, beispielsweise für Rapid Prototyping und eine parallele Datenbereitstellung. Unternehmen können das volle Potenzial von SNP Glue direkt in der Cloud ausschöpfen, was zu schlanken, schnellen und sicheren Cloud-Datenintegrationsprozessen führt.
Erleichterung bei Datenermittlung und Daten-Engineering
SNP Glue ist Teil der Technologieplattform CrystalBridge, die bei der Migration von SAP ERP auf SAP S/4HANA die sogenannten Selective Data Transition steuert. Der Lösungsanbieter SNP Schneider-Neureither & Partner erweitert mit dem Update von SNP Glue sein Datenmanagement-Portfolio. Unternehmen könnten nun Datensilos auflösen. Die Lösung erleichtere die Datenermittlung sowie das Daten-Engineering und biete einen funktionsübergreifenden Datenzugriff in Echtzeit. Anwender könnten auf Daten aus verschiedenen Quellen und auf unterschiedlichen SAP-Anwenderebenen zugreifen, während sie sich eng in das Sicherheits-Framework von SAP einfügten. Das komplexe Datenmanagement in Projekten rund um Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Big Data vereinfache sich. Die Cloud-Komponente erleichtere Installation und Konfiguration und beschleunige die Datenaufbereitung.
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„Die aktuelle Variante von SNP Glue ist ein großer Schritt, um Datensilos aufzubrechen und die Datennutzung zu vereinfachen“, berichtet Götz Lessmann, Geschäftsführer und CTO bei SNP Schneider-Neureither & Partner. „Wir kombinieren Einfachheit, Agilität und Sicherheit für den Datenfluss zwischen Systemen, Datenbanken und Cloud-Anbietern. Jederzeit, überall und in jedem Format – dies ist die Zukunft des Datenmanagements.“ Jürgen Frisch
