Künstliche Intelligenz ist der Motor für zukunftsfähige Unternehmen.

„KI entfaltet ihren größten Mehrwert dann, wenn sie nicht isoliert eingesetzt wird, sondern Geschäftsprozesse und Daten ganzheitlich versteht. Genau hier setzen KI-Agenten an. Am konkreten Beispiel übernehmen KI-Agenten im Kundenservice schon heute weit mehr als der klassische Chatbot: Sie bearbeiten eingehende Serviceanfragen, klassifizieren diese automatisch und bereiten sie intelligent auf – inklusive Handlungsempfehlungen, benötigter Ersatzteile und einer realistischen Zeitabschätzung für den Einsatz von Servicetechnikern. Darüber hinaus liefern die Agenten Erstdiagnosen direkt an den Kunden, geben konkrete Anweisungen zur Fehlerbehebung oder zu Vorbereitungstätigkeiten und stellen bei Bedarf nahtlos den Kontakt zum zuständigen Servicetechniker für die Vor-Ort-Reparatur her.
Das Herzstück dieser Lösung bilden die KI-Agenten in SAP Joule, tief integriert in SAP- und Drittsysteme. So entsteht eine durchgängige End-to-End-Unterstützung über den gesamten Serviceprozess hinweg. Das Ergebnis: deutlich reduzierte Bearbeitungszeiten, spürbare Kosteneinsparungen und eine nachhaltig höhere Kundenzufriedenheit.“ Georg Krenn, Vice President Global Development, All for One
Von einzelnen Use-Cases zur durchgängigen KI-Unterstützung im ERP

„Im beginnenden KI-Zeitalter verliert die isolierte Betrachtung einzelner, vorab definierter Use-Cases zunehmend an Bedeutung. Entscheidend ist vielmehr eine durchgängige KI-Unterstützung über alle Arbeitsbereiche und Geschäftsprozesse hinweg.
Der AI-Client von ams.Solution macht diesen Ansatz konkret erlebbar: Er unterstützt die Interaktion der ERP-Anwender untereinander durch einen in die Anwendung integrierten Chat ebenso wie die Kommunikation in natürlicher Sprache mit angebundenen Large Language Models (LLM). Hierfür stellt ams.Solution dem LLM ein leistungsfähiges Tooling zur Verfügung, das sowohl Dokumenteninformationen aus einem Retrieval-Augmented-Generation-System (RAG) als auch strukturierte ERP-Daten situativ ermittelt, kombiniert und auswertbar macht.
Auf dieser Basis entstehen nicht einzelne, statische Anwendungsfälle, sondern eine Vielzahl dynamischer Use-Cases, die sich unmittelbar aus dem Arbeitskontext der Anwender ergeben. Neben der technologisch sauberen Integration der KI-Komponenten kommt es daher insbesondere auf die Kreativität der Anwender und ihr Verständnis für sich wandelnde Prozesszusammenhänge an, um flexibel von den entstehenden Veränderungen und Optimierungen zu profitieren. Dabei unterstützt ams.Solution die Anwenderunternehmen aktiv durch ihre Organisationsberater.“ André Finken, Head of AI, ams.Solution
Intelligente Arbeitsumgebung: Informationen auf Knopfdruck

„Ein besonders spannender KI-Anwendungsfall ist die Möglichkeit, operative Fragen einfach in Alltagssprache zu stellen und in Sekunden präzise Antworten aus allen verbundenen Anwendungen zu erhalten. Mit der neuen AppCentral-Lösung von Aptean schaffen wir dafür die Basis: eine zentrale, KI-gestützte Arbeitsumgebung, die Daten, Workflows, Support und Branchenlösungen in einem einzigen, vernetzten Arbeitsbereich zusammenführt. Damit müssen Teams nicht mehr zwischen Systemen wechseln, Informationen zusammensuchen oder auf Analysen warten – alles Relevante ist sofort verfügbar. Gleichzeitig automatisieren unsere intelligenten Arbeitsabläufe und KI Agenten Routineaufgaben, machen Risiken früh sichtbar und bieten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung direkt in der Arbeitssituation. Für mich steht fest: AppCentral wird 2026 nicht nur wegen einzelner KI-Funktionen entscheidend sein, sondern weil es Unternehmen erstmals eine einheitliche, intelligente Plattform bietet, die den Arbeitsalltag spürbar vereinfacht und beschleunigt.“ Marc-Oliver Rübel, Geschäftsführer, Aptean Germany GmbH
Mit KI zur durchgängigen Auftragsabwicklung – vom Auftrag bis in die Fertigung

„In Zeiten des steigenden internationalen Wettbewerbs ist es für Unternehmen geradezu unerlässlich geworden, ihre Effizienz und Automatisierungsgrade mithilfe von KI so weit wie möglich zu erhöhen. Dazu haben wir bei einem unserer Kunden beispielsweise ein Szenario realisiert, das den Großteil der Prozesskette von der Kundenbestellung bis hin zur Übergabe des Werkstattauftrags in die Fertigung automatisiert. Die KI prüft dazu unter anderem die Verfügbarkeiten des Materials am Lager, bestellt gegebenenfalls nach, berechnet die Wiederbeschaffungszeiten in die Bestätigung des Liefertermins an den Kunden mit ein und so weiter. Der gesamte Prozess – vom Vertrieb über die AV und Logistik bis hin zum Einkauf – wird innerhalb der vorgegebenen Grenzen durch die KI erledigt. Nur wenn Probleme auftreten, weil etwa Material nicht nachbestellt werden kann, wird der User involviert, sodass sich eine enorme Zeitersparnis ergibt. Die Grundvoraussetzung für dieses Szenario ist jedoch, dass die entsprechenden Prozesse in digitaler Form im System hinterlegt sind, sodass die KI den korrekten Ablauf überhaupt erlernen kann.“ Werner Hießl, Director Product & Cloud bei Asseco Solutions
Prozesse mit KI noch kundenzentrierter gestalten

„Kunden erwarten vom ersten Kontakt an, dass ihre Anliegen verstanden und sie individuell angesprochen werden. KI schafft dabei bereits heute echten Mehrwert, indem sie Mitarbeitende im Vertrieb, Marketing und Service gezielt unterstützt – etwa beim Erstkontakt, der Leadgenerierung oder der effizienten Bearbeitung von Anfragen. Direkt im CRM integriert, assistiert KI zum Beispiel beim Verfassen, Optimieren, Übersetzen oder Anpassen der Tonalität von E-Mails, Angeboten oder Kunden-Tickets. CAS Software bietet darüber hinaus eine KI-gestützte Business Process Automation, mit der sich Workflows entlang der gesamten Customer Journey noch durchgängiger gestalten und automatisieren lassen. Integrierte Assistenten und Agenten nutzen dabei das vorhandene Wissen aus CRM, CPQ und weiteren Quellen, um Kunden- und Serviceanfragen zu kategorisieren, zu priorisieren und entsprechende Folgeprozesse automatisiert anzustoßen.
So entstehen konsistente, persönliche Interaktionen über alle Kontaktpunkte hinweg, während Teams spürbar entlastet werden und Unternehmen nachhaltige Kundenbeziehungen aufbauen.“ Marcus Bär, Mitglied der Geschäftsführung CAS Software AG
SmartRFI: Wie KI die Software-Auswahl neu erfindet

„Die Auswahl der passenden Unternehmenssoftware ist oft zeit- und ressourcenintensiv – klassische Requests for Information (RFIs) können Wochen dauern und sind ohne Standardisierung schwer vergleichbar. Mit SmartRFI bringen wir bei Trovarit KI-Unterstützung direkt in diesen entscheidenden Auswahlprozess. Die integrierte Assistentin TIA führt Anwender Schritt für Schritt durch die Erstellung einer präzisen, auf das eigene Unternehmen zugeschnittenen Anfrage und sorgt dafür, dass alle relevanten Anforderungen berücksichtigt werden.
Was TIA dabei besonders auszeichnet: Sie kennt den gesamten Prozess der Software-Auswahl und beantwortet fachliche, methodische und verfahrenstechnische Fragen rund um Anforderungen, Marktüberblick und Projektrahmenbedingungen – und unterstützt Anwender damit bereits heute auf Expertenniveau. In Minuten entstehen so professionell strukturierte RFIs, die von Anbietern vergleichbare und belastbare Antworten ermöglichen.
Doch TIA steht erst am Anfang: Im Laufe des Jahres wird sie sich von einer unterstützenden Begleiterin zu einer aktiven Prozessführerin entwickeln. Perspektivisch wird TIA selbstständig Interviews durchführen, Anforderungen präzisieren und Anwender gezielt bis zur fertigen Ausschreibung leiten. SmartRFI wird damit nicht nur den Aufwand reduzieren, sondern die Art und Weise, wie Unternehmen Software auswählen, grundlegend verändern.“ Dr. Karsten Sontow, Vorstand Trovarit AG








