Cyberresilienz stärken: Wie KI, DSGVO, NIS2 und DORA den Handlungsdruck erhöhen

Unternehmen, Organisationen und Behörden müssen heute stärker darauf vorbereitet sein, Sicherheitsvorfälle schnell einzudämmen und ihre Folgen wirksam zu begrenzen. Mit DSGVO, NIS2 und DORA hat die EU dafür einen regulatorischen Rahmen geschaffen, der operative Resilienz stärker einfordert und Verstöße mit empfindlichen Sanktionen belegt. Für Verstöße gegen die DSGVO wurden laut öffentlich zugänglichen Bußgeldregistern inzwischen Strafzahlungen […]
Warum „alles aus einer Hand“ zum Risiko wird

Die Logistik macht es vor: Wer nur einen Lieferanten nutzt, der geht ein Risiko ein. In der IT ist die Szenarienbetrachtung bislang selten. Auch hier gilt es jedoch, Abhängigkeiten zu vermeiden. Die Systeme sollten schließlich auch dann robust laufen, wenn sie unter Druck geraten.
3 EU-Richtlinien erzwingen die Cybersicherheit

Durch die EU-Vorgaben an IT- und Maschinensicherheit geraten Hersteller, Betreiber und Integratoren in direkte Verantwortung für Risiken. Unternehmen, die diese Anforderungen umsetzen, erhöhen ihre Resilienz und steigern das Vertrauen bei Kunden und Partnern.
KI-basierte Cyberangriffe: Die neue Generation der Bedrohung

Komplex, schnell, skalierbar und kaum zu erkennen: Das erwartet die Acronis Threat Research Unit von Cyberangriffen, die Künstliche Intelligenz nutzen. Bedroht sind Business-Systeme, Lieferketten und Virtualisierungsplattformen. Wer klassische Abwehr nutzt, muss nachrüsten.
Künstliche Intelligenz birgt hohe Sicherheitsrisiken

Die wachsende Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz belegt das IT-Geschäft. Angesichts der damit einhergehenden Risiken fordert die Branche mehr Klarheit in Sachen Regulierung sowie einen Versicherungsschutz gehen Haftungsansprüche.
8 Tipps verbessern den Schutz vor Cyber-Angriffen

Die Zahl und Heftigkeit der Cyber-Attacken steigen ständig. Herkömmliche Prozesse zur Wiederherstellung von Daten und Systemen greifen zu kurz, sobald Backups und Sicherheitsanwendungen zerstört sind. Die folgenden Tipps bilden Leitplanken für die IT-Resilienz.
Cyberrisiko: Wenn Dokumente Malware verbreiten

Die Digitalisierung macht Finanzdienstleister zur bevorzugten Zielscheibe von Cyberkriminellen. Angreifer setzen nicht nur auf Social Engineering, Phishing oder Ransomware, sondern zunehmend auch auf mit Malware infizierte Dokumente. Herkömmliche Sicherheitslösungen stoßen dabei oft an ihre Grenzen.
Studie: Bei der Cybersicherheit herrscht oft Chaos

Obwohl die Gefahr von Ransomware-Attacken ständig zunimmt, ist die IT-Sicherheit nur schwach aufgestellt. Zu den unklaren Verantwortlichkeiten kommen vielerorts technische Mängel. Automatisierte Sicherheitstests nutzen nur wenige Betriebe.
So verhindern Unternehmen USB-basierte Cyberangriffe

Wo IT-Systeme aus Sicherheitsgründen isoliert sind, stellen USB-Laufwerke eine praktische Möglichkeit für einen Datenaustausch und eine Datensicherung dar. Hierbei ist Wachsamkeit geboten. Nach wie vor nutzen Cyberkriminelle nämlich Wechselmedien für ihre Attacken.
Reifeprüfung: Die fünf Stufen der Cyberresilienz

Cyberangriffe erschweren den Arbeitsalltag des Chief Information Security Officers. Zwangsläufige Lücken in der Defensive erfordern eine ausgereifte und belastbare Cyberresilienz sowie eine Weiterentwicklung der Datensicherheit. Der Weg führt weg von Einzelmaßnahmen – hin zu Sicherheit durch Design, argumentiert der Security-Spezialist Commvault.