IT-Recovery: Business first – der Rest muss warten

Nach der Cyberattacke zählt jede Entscheidung: um kritische Anwendungen zuerst kümmern, verschlüsselte Daten nicht voreilig löschen und wiederhergestellte Systeme erst testen. Dell Technologies erläutert, worauf es bei der Incident Recovery ankommt.
Zertifikatsbasierte Authentifizierung für maximale Sicherheit

Die digitale Bedrohungslage verschärft sich kontinuierlich. Cyberangriffe werden raffinierter, gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen – etwa durch NIS2 oder DORA. Besonders in regulierten Branchen reichen klassische Authentifizierungsverfahren nicht mehr aus. Für zuverlässige, skalierbare und manipulationssichere Zugriffslösungen setzt sich die Public Key Infrastructure (PKI) zunehmend als neuer Standard durch.
Mobile Work braucht stringente IT-Sicherheit

Mobiles Arbeiten eröffnet Unternehmen hohe Flexibilität. Eine dezentrale IT-Landschaft birgt jedoch zahlreiche Angriffspunkte. Nur mit einer Sicherheitsarchitektur, die alle Endgeräte, Anwendungen und Netzwerke einbezieht, schaffen Unternehmen eine geschützte Arbeitsumgebung.
Krisenmanagement im Vergleich: Warum US-Unternehmen Europa voraus sind

Europäische Unternehmen haben beim Risikomanagement Nachholbedarf. Während in den 65 Prozent der US-Betriebe einen Notfallplan gegen eine Cyberattacke haben, sind es hierzulande erst 56 Prozent. Zudem verzögern fehlende Prozesse die Krisenbewältigung. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Unternehmensberatung FTI Consulting.
ERP-Sicherheit: Warum Backups allein nicht vor Cyberangriffen schützen

Am 31. März erinnert der World Backup Day Unternehmen weltweit daran, ihre Daten regelmäßig zu sichern. Backups sind zweifellos ein essenzieller Bestandteil jeder IT-Sicherheitsstrategie – gleichzeitig vermitteln sie oft eine trügerische Sicherheit. Denn wer glaubt, dass ein solides Backup allein ausreicht, um ERP-Systeme vor Cyberangriffen zu schützen, setzt auf eine gefährliche Fehleinschätzung. Ein Kommentar!
Cyberattacken auf Krankenhäuser verhindern: Die besten Schutzmaßnahmen für medizinische Einrichtungen

Nicht nur Fachkräftemangel und Budgetprobleme bereiten Krankenhäusern Kopfzerbrechen, sondern auch die digitale und physische Sicherheit. Eine nachhaltige Strategie zur Gefahrenabwehr muss daher sowohl digitale als auch physische Perimeter umfassen.
Haben Unternehmen Cyberbedrohungen im Griff?

Laut einer aktuelle Studie hat die Hälfte der befragten Unternehmen regelmäßig mit Cyberbedrohungen zu kämpfen. Dies liegt vor allem daran, dass sie keine komplette Einsicht in ihre IT-Umgebung haben. Im Schnitt „sehen“ Unternehmen nur, was in 66 Prozent ihrer Umgebung vor sich geht. Ein kritischer Bereich ist für viele Unternehmen dabei die Überwachung von Nutzern und Entitäten, deren Zugang mit traditionellen Sicherheitslösungen nicht geschützt werden kann.
5 Aspekte der IT-Security werden 2024 wichtig

IT-Sicherheit und Resilienz werden 2024 Top-Themen, argumentiert der IT-Dienstleister Kyndryl. Während mehrere EU-Regularien Compliance einfordern, machen sich Cyberkriminelle nach und nach Künstliche Intelligenz zunutze.
KI unterstützt bei der IT-Sicherheit

Sicherheitslösungen von Microsoft auf Basis Künstlicher Intelligenz, die Lenovo für Unternehmen als abbonnementbasierten Service verwaltet – darauf zielt das Angebot Cyber Resiliency as a Service. Es umfasst den Schutz vor Cybergefahren sowie das Wiederherstellen von Daten.
IT-Sicherheitsschulungen im Mittelstand greifen zu kurz

Menschliches Fehlverhalten bleibt eines der größten Risiken für kleine und mittelständische Betriebe im Bereich Cybersicherheit. Trotzdem behandeln Schulungen grundlegende Themen wie Phishing und Passwortsicherheit nur unzureichend. Das zeigt eine Studie von Sharp.