Gamechanger Hyperautomation: Prozesse neu gedacht

Hyperautomation vernetzt KI, RPA und Low-Code-Plattformen zu einem lernfähigen Ökosystem. Unternehmen, die ihre Prozesse ganzheitlich automatisieren, sparen nicht nur Kosten, sondern gewinnen Transparenz, Effizienz und einen strategischen Vorsprung im Wettbewerb.
So wird Robotic Process Automation intelligent

Robotic Process Automation ermöglicht es, repetitive Aufgaben regelbasiert zu automatisieren. In Kombination mit Machine Learning Process Mining und Generativer Künstlicher Intelligenz entstehen Enterprise Agents, die auch komplexe Aufgaben bewältigen.
Optimierte Prozesse führen zur Hyperautomation

Robotic Process Automation und Hyperautomation sparen Zeit, Kosten und manuelle Arbeit. Der größte Erfolg stellt sich laut Signavio dann ein, wenn die Abläufe zunächst analysiert, anschließend optimiert und erst dann automatisiert werden.
7 Trends: Künstliche Intelligenz ordnet das Wissen

Systeme auf Basis Künstlicher Intelligenz führen künftig Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen. Die Informationen stehen dann über alle Applikations-, Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg zur Verfügung.
Hyperautomation erweitert die Prozesssteuerung

Hyperautomation geht über robotergestützte Prozessautomatisierung hinaus. Künstliche Intelligenz eliminiert dabei manuelle Prozesse. Low-Code-Plattformen sind ein wichtiger Bestandteil dieser Steuerung.
Sechs Trends prägen das Wissensmanagement

Nicht die Daten selbst generieren Wettbewerbsvorteile, sondern das, was Unternehmen daraus machen. Erst mit einem modernen Wissensmanagement können Organisationen Informationen gewinnbringend einsetzen, argumentiert Mindbreeze.
Von Künstlicher Intelligenz zur Hyperautomation

Automatisierung hilft Unternehmen, profitable Businessmodelle zur Unterstützung von Kunden aus Werbung und Marketing zu entwickeln: Konica Minolta präsentiert die wichtigsten IT-Trends für 2020.