No-Code-Modelle machen Vorhersagen verfügbar

Vorhersagen von Nachfragen in der Fertigung, das frühzeitige Erkennen von Kundenabwanderung oder Prognosen im Gesundheitswesen – all das sind Einsatzfelder für vorausschauende Analysen. Mit einem No-Code-Werkzeug binden Fachabteilungen derartige Analysen direkt in Geschäftsprozesse ein.
So sichern Unternehmen ihre Dateitransfers ab

Holprige Prozesse, überlastete Ressourcen und veraltete IT-Systeme – dies sind typische Auslöser für fehlerhafte Dateitransfers. Die wiederum kosten Zeit und Geld und stellen zudem oft ein Compliance-Problemen dar. Für die fünf häufigsten Fehler gibt es inzwischen erprobte Lösungen.
Drag-and-Drop-Werkzeug steigert die Datenqualität

Mit einem Drag-and-Drop-Werkzeug, das auf visueller Basis funktioniert, erstellen auch Fachanwender ohne Programmierkenntnisse Datensätze in hoher Qualität. Sie schaffen damit die Basis gesicherter Analysen und eine Grundlage für Anwendungen Künstlicher Intelligenz.
No-Code-Tools optimieren Supply Chain Management

Lieferketten steuern, ohne bestehende Prozesse zu ändern – das ist ein Ziel, dass sich in vielen Unternehmen nicht so einfach bewerkstelligen lässt. Denn IT-Ressourcen, die zum Aufsetzen und kontinuierlichen Anpassen der sich schnell ändernden Abläufe nötig wären, sind häufig knapp. No-Code-Lösungen können hier unterstützen.
4 Kriterien regeln den Einsatz von Low-Code-Apps

Low-Code und No-Code gelten als Gamechanger. Von einer Revolution kann zwar noch keine Rede sein, aber die Nutzung steigt kontinuierlich. Beide Konzepte haben allerdings Grenzen und Risiken. Der IT-Dienstleister Consol nennt vier Kriterien für den sicheren Einsatz.