Wenn Business Software beginnt, selbstständig zu handeln

Business Software steht vor einem grundlegenden Rollenwechsel. ERP-, CRM- und andere Unternehmensanwendungen sollen künftig nicht mehr nur Prozesse abbilden und Daten verwalten. Mit dem Einzug Generativer KI entwickeln sich Systeme zunehmend zu aktiven Prozesspartnern, die Informationen einordnen, Entscheidungen vorbereiten und operative Abläufe eigenständig unterstützen.
Fünf Szenarien für KI-Agenten im Dokumentenmanagement

KI-Agenten verändern das Dokumentenmanagement grundlegend: Statt Informationen nur bereitzustellen, greifen sie aktiv in Prozesse ein, treffen Entscheidungen und steuern Abläufe. Fünf praxisnahe Szenarien zeigen, wie Unternehmen Dokumente künftig als Grundlage für autonome, intelligente Geschäftsprozesse nutzen können.
Physical AI: Wenn Roboter denken – und handeln

Was passiert, wenn Maschinen nicht nur denken, sondern handeln? Physical AI verspricht genau das – und könnte die Industrie grundlegend verändern. Europa hat dabei eine Schlüsselrolle – vorausgesetzt, die Weichen werden jetzt richtig gestellt.
Wenn jeder Software baut: Low-Code-Plattformen zwischen Freiheit und Kontrollverlust

Low-Code und KI beschleunigen die Entwicklung von Anwendungen – doch ohne klare Regeln wächst die Schatten-IT. Fehlende Transparenz, Sicherheitsrisiken und Integrationsprobleme sind die Folge. Wer Innovation und Kontrolle verbinden will, braucht Governance, klare Prozesse und Zusammenarbeit.
Das Ende der Telefonzentrale – Warum Voicebots im ERP zum fehlenden Bindeglied werden

Der erste Kundenkontakt entscheidet heute über die Stabilität nachgelagerter Prozesse. In vielen Unternehmen beginnt dieser Kontakt weiterhin über eine zentrale Rufnummer. Doch das Modell der klassischen Telefonzentrale stößt an Grenzen, wenn Anrufvolumina schwanken, Fachpersonal fehlt und ERP-nahe Abläufe auf strukturierte, belastbare Daten angewiesen sind.
Kollege KI: Intelligente Use-Cases in Business-Software

Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsalltag in Unternehmen spürbar: Texte entstehen automatisch, Daten werden in Sekunden analysiert und Prozesse weitgehend autonom gesteuert. Aktuelle KI-Use-Cases der Software-Anbieter zeigen, wie sich KI vom einfachen Assistenten zum intelligenten Business-Motor entwickelt.
Drei Stellschrauben für ein integriertes Customer Communication Management

Erfahrungswerte zeigen: Mit einem schwachen Omnichannel-Ansatz sinkt die Kundenbindungsrate in Unternehmen auf bis zu 33 Prozent! Denn Kunden erwarten eine schnelle Reaktion auf ihre Anfragen und ein nahtloses Erlebnis, egal über welchen Kanal sie mit einem Unternehmen kommunizieren.
Einsatz von KI-Agenten: Intelligente Automatisierung in der Unternehmenspraxis

Die Automatisierung in Unternehmen steht an einem neuen Wendepunkt. Mit dem Aufkommen von KI-Agenten entstehen Systeme, die über klassische Automatisierung hinausgehen. Sie kombinieren maschinelles Lernen, große Sprachmodelle und kontextbezogene Entscheidungslogik, um komplexe Prozesse eigenständig zu steuern. Ihr Einsatz eröffnet neue Möglichkeiten – ist jedoch auch mit technischen, organisatorischen und ethischen Herausforderungen verbunden.
Papier statt Software? Herausforderungen bei der Prozessdigitalisierung

18 Prozent der Belegschaft in Unternehmen arbeiten weiterhin auf Papier. Das ist das Ergebnis der jüngsten Umfrage von WEBCON. Der Anbieter einer Low-Code-Plattform zur Business Process Automation hat 250 Entscheidungsträger in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach ihrer Nutzung von (digitalen) Tools für die Ressourcen- und Aufgabenplanung sowie die Kommunikation befragt.
ERP automatisiert Abläufe im Maschinenbau

Ein durchgängiges Digitalisierungskonzept für den Maschinen- und Anlagenbau inklusive der Integration von mobilen Business-Apps und Künstlicher Intelligenz – so positioniert der Standardsoftwerker ams.Solution seine betriebswirtschaftliche Software ams.erp.